Durch ein Umweltentwicklungskonzept soll das städtische Profil für die Aufgabe des Umweltschutzes geschärft werden.
Von Projekten zum Angebot von Solaranlagen auf städtischen Dächern und einer Holzhackschnitzel-anlage bis zum Thema „Aktion Sauberkeit“ reicht die Palette meiner konkreten Vorstellungen. Mein Ziel ist es, die Akzeptanz und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger für Umweltprojekte zu gewinnen.
Der Energieverbrauch, aber auch der Umgang mit den Ressourcen in unserer Stadt muss aktiv gesteuert werden. Mit Blick auf die globalen Auswirkungen tragen wir Verantwortung für unser Handeln auch in Nienburg.
Einzelne Projekte, wie Stadtbus, Energiemanagement und Klärwerk mit Heizung für die benachbarte Nordertorschule, werden bereits erfolgreich bearbeitet und können noch ausgebaut werden.
Neue Projekte müssen folgen – noch stärker unter Einbindung von Ideen und Tatkraft der Bevölkerung und der Wirtschaft.
Das Ziel muss ein Bündnis für Arbeit und Umwelt sein, wie es andere Kommunen bereits erfolgreich praktizieren.
Neben den bereits vorgestellten Themen soll auch unsere Flusslandschaft und der Gewässerschutz stärker ins Blickfeld genommen und in ein regionales Projekt Wesertal eingebunden werden. Dadurch können sich Umweltprojekte auch positiv für die GMenschen unserer Stadt entwickeln.

Der Erhalt der städtischen Parkanlagen im Rahmen eines Garten-Netzwerkes, muss gefördert werden. Weitere Kinder-spielangebote im Bereich der historischen Wall-anlagen können für die jüngsten Stadtbewohner eine neue Lebenswelt eröffnen und gleichzeitig die Innenstadt beleben.
Für Nienburg müssen Projekte zur Entwicklung der Flusslandschaft hoch im Kurs stehen.
Henning Onkes
Richtig für Nienburg.